| Verwechslungen passieren leicht, weil fast alles auf
Wiesen und an Wegen im Sommer gelb blüht.
Während der Blüte erkennen Sie Jacobskreuzkraut an den 13
Blütenblättern. Nach der Blüte an den Flugsamen und an den grünen
Blättern (Blattrosette ähnelt dem Löwenzahn).
Gelbe Margeriten ähneln ebenfalls dem Jacobskreuzkraut. Aus diesem
Grund wird das JKK auf Ausflügen auch gerne für die Blumenvase
gepflückt.
- Von April bis Mai blüht das
Frühlingskreuzkraut. Es ist weniger stark giftig, dennoch
sollte es jeder kennen. Auf Futtermittelgewinnungsflächen oder in
unmittelbarer Nähe dazu sollte es nicht auftreten. Fotos und Beschreibungen zum Vergleich finden Sie hier...
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GIFTIG: Jacobskreuzkraut -
Samenstand |
GIFTIG: Jacobskreuzkraut Blattrosette
Fotos anklicken für Großdarstellung |
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GIFTIG: Fuchskreuzkraut
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Fuchskreuzkraut hat
nur fünf Zungenblätter, häufig am Waldrand anzutreffen
Das Foto wurde uns freundlicherweise von Herrn Dietbert
Arnold zur Verfügung gestellt. Herr Arnold ist öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger für
Pferdezucht und -haltung, Handelskammer Bremen
(Internet: www.hippologe.de
).
Mehr über Fuchskreuzkraut finden Sie
auf seiner Service-Seite: www.giftpflanzen-fuer-pferde.de
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Bedingt giftig: Johanniskraut
Bild anklicken für Großdarstellung
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Bedingt giftig: Johanniskraut
Unterschiede: hat nur 5 Blütenblätter (Jacobskreuzkraut hat 13),
Blatt nicht rosettenartig, kleine rundliche Blätter am Pflanzenstängel
Gemeinsamkeiten: hochwachsende Pflanze, die in der Krone gelbe
Blütenstände entwickelt |
Bedingt giftig:
Rainfarn |
Bedingt giftig:
Rainfarn
Fotos anklicken für Großdarstellung |
Ungiftig: Wiesen-Pippau |
Ungiftig: Löwenzahn-Pippau, Blütenstand |
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Ungiftig: Löwenzahn-Pippau, Blattrosette |